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Malle 2015

15.03.2015

Die getrenne Anreise der Sportler/in am Sonntag war mit Verzögerungen, aber ansonsten problemlos.

Die drei jungen Helden waren früh hier und haben schon eine Runde gedreht. Am Montag früh geht es dann für alle mit den entsprechenden Trainingsvorgaben auf die Piste.

Montag, d. 16.03.2015

Nach dem gemeinsamen Frühstück haben wir die Räder geholt und uns für die erste Ausfahrt präpariert. Für Marco, Norman und David ist es ja schon die zweite Tour.  Das Wetter ist morgens ganz ok. Noch recht frisch, so daß wir alle doch etwas mehr angezogen haben. Norman und David haben ihr Programm, die anderen fahren eine flache Einführungsrunde über Can Pikafort, Muro, Maria nach Petra zum bekannten Marktplatz, auf den es heute recht wenig Besucher gab. Das Wetter hat sich sehr eingetrübt. Die Rückfahrt von Petra haben wir leider im Regen fahren müssen. Wie gut, daß wir entsprechend angezogen waren.

Dienstag, d. 17.3.2015

Frühsport ab 07:00 Uhr. Kurz nach acht Frühstück und ab 10:30 Uhr auf die Piste. Die beiden jungen Wilden fahren nach Osten übe Artá nach Calla Millor, die andern über Sa Pobla, den Cami de Muro nach Maria del Carmi und von dort zurück über Araló, LLoseta, Campanet,  Sa Pobla und um die 100 voll zu machen über Can Pikafort zurück zum Hotel. Das Wetter war heute gut, sonnig aber doch recht frisch. Die mit Whatsapp ausgerüsteten daheim gebliebenen haben verfolgen können welches Pech unser Volker hatte. Schon im Cami de Muro mußte er das Vorderrad flicken. In Lloseta das ganz nochmal. Nur wenig später war das Hinterrad dran und damit schon drei Schläuche verbraucht. Und, wie es der Teufel so will, auch der letzte Schlauch in der Gruppe mußte für Volker her halten, denn das Hinterrad wolle, genauso wie das Vorderrad, zweimal von den zarten Händen des Sportlers repariert werden. Ich muß Euch nicht sagen, welche Flüche über Mallorca zu hören waren.

Mittwoch, d. 18.3.2015

Wie gehabt, Frühsport anschließend Frühstück und ab 10:30 Uhr on Tour. Petrus hat die Einteilung vorgenommen und so weiß jeder was zu tun ist. Ironlady Katja muß führen und dabei ihren Puls im Auge behalten. Norman und David fahren über das Kloster LLuc. Die anderen fahren eine Tour in der Mitte der Insel, um fünf Stunden Grundlagenausdauer zu trainieren.

Die jungen Wilden sind über Sa Pobla nach Alcudia und weiter nach Port Pollenca gefahren. Hier sind die Jungs auf der Triathlonstrecke zum Kloster LLuc hoch und weiter die Abfahrt nach Selva gefahren und weiter über einen flachen Teil der Insel zurück zum Hotel. Immerhin 164 km sind auf die Spule gewickelt worden. Die Trainingsvorgaben wurden nach deren Aussage natürlich genauestens eingehalten.

Petrus hat eine Tour mit Marco unternommen. Katja, Volker Gerhard K. und Papa Speiche sind über Sa Pobla, LLubi und Sineu nach Algaida gefahren, um die Grundlagenausdauer zu trainieren. Am Randa vorbei, konnten sich die beiden, Volker und Gerhard, nicht verkneifen schnell mal den Berg zu erklimmen.  Gegen den Wind ging es wieder über Montuiiri, St. Joan, Petra, Maria und Muro zurück zum Hotel.

Nach dem Abendessen fand die allabentliche Besprechung statt.

Donnerstag, d. 19.3.2015

Rekom. Jeder kann tun und lassen was er/sie will, mit der Einschränkung, daß ein Rekom-Lauf über 45 min. oder eine Rekom-Radtour über 2 h absolviert wird. Das Wetter ist durchwachsen. Bewölkt, weniger windig als gestern mit einer Temperatur von 15°.

Die Entscheidung viel zugunsten der Rekom-Radtour. Wir sind gemeinsam nach Alcudia gefahren und haben uns den Startbereich des Triathlon angeschaut. Eine Runde durch den Hafen, vorbei an den schicken Booten und dann Richtung Innenstadt. Hier sind Volker und Katja abgebogen, um ein Café auf der Halbinsel von Alcudia in der Nähe von Mal Pas-Bon zu besuchen, welches Volker im vergangenem Jahr angesteuert hatte und das ihm, die Lage und der Café, sehr gut gefallen hatte. Die anderen fahren weiter nach Port Pollenca. Hier biegen David und Norman ab, um in Pollenca einen Einkauf zu erledigen. Marco, Gerhard und Helmuth schauen sich die Rampe von Port Pollenca zum Mirador Es Colomer Richtung Formentor an, denn es droht wohl etwas damit aus Richtung Petrus.

Am Nachmittag waren wir in der Sauna und danach haben den Rekom-Tag mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen.

Freitag, d. 20.03.2015

Sauwetter! Grau in Grau und stürmisch. Trotzdem geht es zum Frühsport. Anschließend eine heiße Dusche und ein gutes Frühstück. Da sieht die Welt schon wieder ein wenig besser aus. Heute ist KA Training angesagt. Das Ziel Formentor und die Steigungen dahin und zurück werden für das KA Training genutzt.  Der Wind kommt vom Wasser, so daß wir auf der Fahrt nach Port Pollenca Seitenwind hatten. Die jungen Wilden durften einen Umweg fahren, damit die beim ersten Anstieg schon mehr als 20 km in den Beinen hatten. Die anderen sind direkt gefahren und hatten somit  15 km Einrollphase bis zum ersten Anstieg zum Mirador Es Colomer. Windgeschwindigkeit bis zu 75 km zeigt der Wetterbericht und es hat uns arg gezaust auf dem weiteren Weg zum Cap. Auch unser Petrus hat es jetzt zum ersten Mal geschafft, das Cap Formentor selbst zu sehen. Nach einer kurzen Kaffeepause am Cap ging es zurück zum Hotel. Natürlich so wie der Trainingsplan es verlangt hat. Die letzten 20 km sind wir dann auch noch gewaschen worden. Die abschließende Laufeinheit im Regen war dann noch eine Draufgabe für des besch.. Wetter. Und die Aussichten sind mehr als schlecht. Was haben wir nur falsch gemacht? Am Abend regnet es in Strömen.

Das W-LAN funktioniert nicht im Hotel. Darum nur kurz den Bericht. Bilder morgen.

Samstag, d. 21.03.15

Was ist denn das? Die Tür zu meinem Schlafzimmer wird unsanft geöffnet. Eine rauhe Männerstimme sagt „aufstehen“. Es ist 06:30 Uhr und ich habe gerade vom Urlaub geträumt. Nein, doch kein Urlaub; sondern die harte Realität eines Trainingslagers. Also raus und ab zum Frühsport. Das Wetter sieht noch nicht gut aus. Aber Petrus sagt, die Sonne wird die Wolken schon aufsaugen und er hat recht. Zur Abfahrt haben wir gutes Radfahrwetter. Wir fahren nach Sa Calobra, das ist die Vorgabe. Wir fahren über Pollenca auf die Radstrecke hoch um Kloster Lluc, das wir aber rechts liegen lassen und weiter Richtung Soller bis zum Abzweig nach Sa Calobra fahren. Es ist recht frisch, so, dass die Hände sehr kalt geworden sind. Wie gut wenn man Handschuhe dabei hat. Kaum hatten wir einen Kaffe dort am Abzweig getrunken, kann auch schon unser Petrus. Unsere beiden Jungs, David und Norman, sind über Caimari zum Coll de sa Bataia (Tankstelle in  der Nähe Kloster Lluc) gefahren und weiter nach Sa Calobra. Auf dem Weg der zweiten Gruppe hin zur 360 Kurve oberhalb Sa Calobra kamen uns die Jungs schon wieder entgegen. Unser Marco war auch schon vorn weg. Die anderen haben sich entschieden die zusätzlichen 9 km hinab nach Sa Calobra und die 9 km wieder hoch, also 800 Hm, nicht in Angriff zu nehmen und sind wieder zum Hotel gefahren. Das sollte sich bei der abendlichen Besprechung als besonderer Kritikpunkt heraus stellen.

Sonntag, d. 22.03.2015

Rekom ist heute angesagt. Max. 2 h Rad und ein wenig laufen. Das Wetter ist durchwachsen. Trocken, aber für Malle in dieser Zeit zu kalt. Wir sind zum Markt nach Pollenca gefahren und haben uns die Treppe angeschaut, die unser Petrus vor einigen Tagen hoch und runter gelaufen ist. 367 Stufen. Siehe Foto. Nach dem obligatorischen Kaffee con Leche ging es wieder zum Hotel. Drei unserer Mitstreiter müssen heute schon wieder nach Hause abreisen. So haben wir die dann Verabschiedet und wünschen eine gute Reise zurück.

Montag, d. 23.03.2015

Aufstehen, Frühsport, duschen, Frühstück, umziehen und ab geht die Post. Das Wetter sieht durchwachsen aus. Es ist immer noch recht frisch. Heute ist eine Tour über den Coll d´Honor angesagt. 558 m über  NN. So fahren wir um 10:00 Uhr ab über Sa Pobla, durch den Cami de Muro nach Maria del Carmi und weiter nach Bunyola. Immer gleichmäßig mit GA 1. So haben wir die Strecke von 50 km bis Bunyola  in genau 2 h geschafft. Unser Petrus hatte sich zurückfallen lassen, ist aber die gleiche Strecke gefahren. Am Abzweig zum Orient eine kurze Absprache und schon geht es zum Coll und weiter in den Ort Orient. Hier haben wir uns zur kleinen Pause verabredet. Die beiden IM in Spe sind 30 min. später am Hotel gestartet und haben uns genau oben auf der Passhöhe ein und überholt. Nach unserer kleinen Pause in Orient fuhren wir keine hundert Meter, um am Straßenrand zwei Sportler zu treffen, die sich an einem Rad zu schaffen machten. Unsere jungen Wilden. Norminator hat eine Panne. Unsere aufmunternden Worte und eine Kartusche hat man gerne angenommen. Weitere Hilfe konnten wir nicht geben und so haben wir uns auf den Weg gemacht. Über Selva und Caimari sind wir durch das Peter Maffay-Tal Richtung Pollenca gefahren. Am Golfplatz vor Pollenca dann Richtung Alcudia abgebogen und zurück zum Hotel gefahren. 119 km haben wir so abgespult. Petrus ist nach Orient etwas anders gefahren und hat am Ende 105 km auf der Spule. Großes Lob für ihn und schön, daß er wieder angreifen kann. Das Wetter wurde im Laufe des Tages immer besser, so, daß wir heute richtig zufrieden waren. Ein individuelles Lauftraining schloß sich an. Nach dem Abendessen und der abendlichen Manöverkritik ging es ins Bett, denn wer weiß schon was morgen auf uns zu kommt?

Dienstag, d. 24.03.2015

Nach dem Blick aus dem Fenster sollte man sich einfach wieder ins Bett legen und alles vergessen, besonders, dass man im Frühling auf Mallorca ist. Wo bist Du geblieben, mein sommerlicher Frühling auf dieser Radfahrer Insel? Nur die harten kommen in den Garten und wir gehören dazu. Also raus in den Sprühregen und die Einheit Frühsport durch ziehen. Leider wurde es auch gegen Vormittag nicht besser. Also wieder eine Wasserschlacht. Petrus hatte für heute eigentlich den Puig Major vorgesehen, weil die jungen Herren morgen schon wieder die Heimreise antreten. Aber bei diesem Wetterverhältnis ist das zu riskant und sicher auch ungesund. So konnte jeder fahren wie er sich das eingeteilt hat. David und Norman sind eine flache Einheit nach S´Arenal gefahren und haben kurz am Ballermann ein Foto gemacht. Naß und durchgefroren kommen sie zurück.Petrus hatte es vorgezogen hier an der Playa de Muro zu laufen. Marco und Helmuth sind nach Arta gefahren und genauso naß und frierend zurück zum Hotel gekommen. Morgen fahren Marco, Norman und David wieder nach Hause.  

Mittwoch, d. 25.03.2015

Das war heute ein Schlag ins Wasser! Regen von morgens bis um 15:30 Uhr. Was macht man da? Um 07:30 Uhr haben wir die drei, David, Norman und Marc, verabschiedet, die mittlerweile auch wieder zu Hause angekommen sind. Gerhard und ich haben uns mit dem Frühstück Zeit gelassen und immer wieder gen Himmel geschaut. Nach einem Pizzaessen am Mittag haben wir um 15:00 Uhr entschieden, nicht mehr auf das Rad zu steigen. Unsere Hoffnung für morgen wird durch den Blick auf den Wetterbericht genährt. Ab Donnerstag nur noch Sonne.

Donnerstag, d. 26.03.2015

Endlich trocken und Sonne heute Morgen.  Heute geht es über den Puig Major. Gerhard fährt etwas früher los. Helmuth folgt etwas später. Unser Weg führt uns den alt bekannten Weg über Sa Pobla, den Cami de Muro und Maria del Carmi nach Bunyola. Gerhard dreht hier ab und fährt unter den Bergen zurück. Helmuth fährt über den Coll de Soller und den Puig Major nach Pollenca und über Alcudia zum Hotel. So haben wir am Ende der Tour 113 km für Gerhard und 140 km für Helmuth eingesammelt. Das Wetter blieb trocken, war aber sehr kalt. Gerade über den Puig fuhr man in den Wolken. Schön ist es, daß der Tunnel am Puig  jetzt beleuchtet ist.

Freitag, d. 27.03.2015

Schon zum Frühsport sah das Wetter gut aus. Nach dem Frühstück fertig machen zur Ausfahrt zum Randa. Das Wetter hat nun schon annähernd Mallorca Status. Es ist zwar noch frisch, nur 10 Grad aber blauer Himmel und Sonne. So drehen wir unsere Runde. Für Helmuth sind 65 % angesagt und Petrus bleibt dahinter. So hat das gut funktioniert, auch hoch zum Randa, und nach 110 km + 1239 hm sind wir wieder im Hotel angekommen.

Samstag, d. 28.03.2015

Mallorca Wetter! Endlich. Nach Frühsport und Frühstück geht’s ab nach Sa Calobra, jedenfalls für Helmuth. Petrus bleibt im flachen Teil Mallorcas. Helmuth fährt über Sa Pobla nach Caimari den Coll de Sa Bataia zum Kloster Lluc und weiter nach Sa Calobra. Zurück über Pollenca zum Hotel, wo dann 116 km und 1240 hm abgespult sind. Petrus hat den Bereich Alcudia, Port Pollenca und Pollenca abgearbeitet und zum ersten Mal am Pool gelegen.

Sonntag, d. 29.03.2015

Letzter Tag! Es war schon 7:30 Uhr, als wir wie immer aufgestanden sind. So hat uns die fehlende Stunde um den Frühsport gebracht. Das Wetter ist top. Wir fahren über Can Pikafort und Artá nach Eremita de Betlem, einem Aussichtspunkt in 370 m ü NN, von dem aus man die Bucht von Alcudia und die Halbinsel Formentor gut sehen kann. Zurück mit der obligatorischen Kaffeepause auf dem Marktplatz in Artá. So haben wir zum Abschluß noch mal 75 km und 914 hm eingesammelt. Am Montag geht´s zurück. Es war diesmal ein recht kaltes Mallorca. Schauen wir mal wie es nächstes Jahr wird.

 

Veranstalter: SC Neukirchen Triathlon

Dieser Bericht wurde seit dem 23.02.2010 schon 7902 mal aufgerufen!









































































































Vielen Dank an Papa Speiche für die Erstellung des Berichts.

letzte Änderung am 29.03.2015 um 18:14 Uhr

Kommentare zu diesem Artikel:
Hallo Papa Speiche und Norman, viele Grüße aus dem sonnigen Fritzlar senden Birgit und Uwe

von Uwe Schmidt am 16.03.2015 um 17:42 Uhr


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