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10. Spesssartchallenge 2011 in Bad Orb

18.09.2011

Am Wochenende vom 17. auf den 18. September nahmen Michael Kister und Markus Olbrich wie letztes Jahr an der Spessart-Challenge teil.

 

Am Samstagmittag machten sich die beiden auf den Weg. Auftakt der Challenge war wie immer der Stadtlauf in dem Bad Orber Kurpark. Da das Zentrum des diesjährigen Events die ein paar Meter oberhalb gelegene Konzerthalle war und deshalb Start und Ziel dorthin verlegt wurden, war die Strecke statt der ausgeschriebenen 10 Kilometern etwa einen halben Kilometer länger und etwas „welliger“. Nach Abholung der Startunterlagen und Bezug der Unterkunft ging es zum Warmlaufen. Beide Athleten waren noch frisch und heiß darauf, dass es endlich losging.

Der Startschuss fiel um 17:30. Da es vom Start erst einmal bergab ging, waren beide überrascht, denn als sie nach dem ersten Kilometer auf die Uhr schauten, war die Zeit doch wesentlich schneller als geplant. Aber das pendelte sich spätestens nach dem „Berg“ zum ersten von vier Zieldurchläufen ein. Markus konnte sich im Verlauf des Rennens von seiner Gruppe absetzen und beendete den Lauf als Gesamt Fünfter und Dritter in der Challenge-Wertung mit einer Zeit von 39:17. Michael Kister, der einen Großteil des Rennens alleine bestritt, konnte das Ziel in 42:49 als Gesamt 28. und 17. Challenger erreichen.

 

Gut gestärkt von der Nudelparty am Samstagabend stand dann am nächsten Morgen das knapp 60 Kilometer lange MTB-Rennen auf dem Programm. Start hierfür war um neun Uhr. Nach einer kurzen neutralisierten Phase ging es recht früh einen zehn Meter langen Berg hoch. Hier mussten bereits die ersten schieben...

Auf den engen Feldwegen war das Überholen und Einfinden in die passende Gruppe gar nicht so einfach. So kam es, dass erst einmal alle in einer langen Schlange fuhren. Doch spätestens nach der ersten Trennung zwischen den Kurz- und Langdistanzlern war das Feld deutlich entzerrt. Die Strecke war zum großen Teil mit der des letzten Jahres identisch, insbesondere das „Engelstor“, ein seicht ansteigender, geteerter Abschnitt, bei dem unerklärlicherweise immer viele Fahrer Probleme haben oder sogar absteigen müssen, sowie viele Singletrails und die Schlusssteigung waren bekannt.

Die Schlussabfahrt wurde allerdings umgelegt und durch einen nicht zu verachtenden Singletrail ersetzt, bei dem Markus bei einer Kurve fast in den Abgrund gefallen wäre, sich dann aber noch an einem Baum festhalten konnte.

Konditionell hatten unsere Athleten keine Probleme, nur die ungewohnt harten Erschütterungen und die vielen schwierigen Bremsmanöver gingen an die Substanz.

Nachdem beide in guten Zeiten (Markus: 3:00:11, Michael: 3:24:06 – um 20 Minuten gesteigert gegenüber dem letzten Jahr) das Ziel erreicht hatten und die Mountainbikes vom groben Schmutz befreit waren, wurden die Muskeln langsam müde. Nach einer relativ kurzen Erholungspause von einer guten Stunde, ging es schon wieder zum Warmlaufen für den Berglauf, der um 15:00 gestartet werden sollte. Beide rafften sich noch einmal auf, um den bisherigen Mühen die Krone aufzusetzen und sich oben auf dem Molkenberg als Finisher zu feiern.

Außerdem ging es ja noch ums Gesamtklassement. Markus lag nach dem MTB-Rennen auf dem siebten Gesamtrang und rechnete sich Chancen aufs Treppchen aus. Michael, der nach dem Rennen wohl etwas zu viel gegessen hatte, wollte den Berglauf heil überstehen und das erleben, was er letztes Jahr verpasste: Das Gefühl, als Finisher den Molkenberg zu erreichen.

Markus ging forsch an und fand schnell einen Laufpartner, mit dem er gegenseitig das Tempo forcierte. Ein weiterer Motivationsschub war der Anfeuerungsruf von Spontangast Stefan Vedder am Straßenrand.

Doch etwa gegen Mitte des Rennens verließen ihn langsam die Kräfte und er musste den herannahenden Adi Kohr ziehen lassen, der dann hinter Christoph Bergmann den zweiten Platz im Berglauf belegte und Markus keine Chance mehr aufs Treppchen ließ. Markus rettete seinen dritten Platz bis hinauf ins Ziel und sicherte sich damit den vierten Gesamtrang.

Michael lief ein gut eingeteiltes Rennen, kontrollierte seinen Kilometerschnitt an den Markierungen und schaffte auch die letzten steilen „100“ Meter. Lohn für die Mühe war der 23. Gesamtrang sowie ein echtes „Spessart-Challenge Finisher-Shirt“.

Nach dem Berglauf gab es wie nach jedem Einzelrennen ein umfangreiches Finisherbuffet, an dem man sich jetzt auch mal richtig stärken konnte, ohne an mögliche Konsequenzen in der nächsten Disziplin denken zu müssen.

Beide waren sehr stolz über die erbrachte Leistung und können das Event nur jedem Sportler empfehlen, der zum Saisonende noch mal seine Grenzen erfahren möchte.

Veranstalter: Turnverein 1868 e.V. Bad Orb

Externer Link zu den Ergebnissen

4.   1007 Olbrich, Markus 1.M20   3 24  6    33  4:09:03

23. 1010 Kister, Michael 11.M30 17 72 44 133 4:42:00

Dieser Bericht wurde seit dem 23.02.2010 schon 4513 mal aufgerufen!













Vielen Dank an Markus Olbrich für die Erstellung des Berichts.

letzte Änderung am 26.09.2011 um 11:43 Uhr

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